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Berichte über und um den Sport in Berlin

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20 Jahre Sport für Berlin

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Vor zwanzig Jahren gründete der Landessportbund Berlin die gemeinnützige  Beschäftigungs und Qualifizierungsgesellschaft BQG „Sport für Berlin“,deren 20. Gründungsjubiläum am 20 Januar in der Landessportschule am Priesterweg begangen wurde.

Bis heute konnte die BQG, vielen tausend erwerbslosen Menschen zu Qualifikationen und vielen zu einer Arbeit in einem der Berliner Sportvereinen verhelfen. Arbeitsleistungen im Wert von 25 Millionen Euro wurden an die Berliner Vereine in den letzten zwei Jahrzehnten vermittelt.


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Männergesundheit

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Männer sind stark und robust, in der Eigensicht sozusagen unkaputtbar. In Wirklichkeit haben Männer eine geringere Lebenserwartung als die Frauen, gehen meistens nur zum Arzt, wenn es gar nicht anders geht, zumeist nur auf Anraten Ihrer Frauen. Die staatliche Gesundheitspolitik hat noch eine Menge im Bereich der Vorsorge für die Männer aufzuarbeiten, erst 2011 wurde der erste Männergesundheitsbericht vorgelegt.

Der Landessportbund und die mit ihm kooperierende Ärzteschaft  erhoben das Thema Männergesundheit zum thematischen Jahresschwerpunkt und werden am 9. Juni ein Gesundheitsforum dazu abhalten. Die Kampagne Männergesundheit zielt darauf ab, zusammen mit den Vereinen Konzepte zu entwickeln, in welchem männerspezifische Gesundheitssportangebote, Männern helfen gesünder alt zu werden.


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Umweltpreis des Berliner Sports

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In der Nähe des Teufelssees in Charlottenburg, wird das Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin betrieben, ein würdiger Ort für die Pressekonferenz zur Auslobung, des mit 20 000 € dotierten Umweltpreis des Berliner Sports, durch den Landessportbund Berlin und seinen Partnern, die BSR, die Remondis GmbH & Co KG, sowie dem Medienpartner SportmetropoleBerlin. LSB Präsident eröffnete die Pressekonferenz.

Um so ein Projekt zu stemmen bedarf es einer kompetenten Partnerschaft. Die Berliner Stadtreinigungsbetriebe und Remondis bieten den, in acht Kategorien noch zu ermittelnden   Siegern neben dem Preisgeld auch fachgerechte Umweltberatung an.


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Neuer Erweiterungsbau der TIB 1848 e.V.

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Die Turngemeinde in Berlin von 1848 hatte eingeladen, und Freunde und Vereinsmitglieder waren zur Stelle, was nicht nur am ausgezeichneten Catering lag, sondern an der weiteren Demonstration von Innovation und Tatkraft des Vereins, am 12. Nov wurde der Erweitungsbau am Columbiadamm eröffnet, welcher bei laufendem Betrieb des Sportzentrums seit dem Sommer angefügt wurde. Schon der erste Blick zeigt die großzügige Ausgestaltung des Erweiterungsbaus.

Udo Haberer, der erste Vorsitzende der Turngemeinde, begrüßte die Gäste und Freunde und beschrieb in seiner Rede die Entwicklung des Sportzentrums, der Erweiterungsbau wurde durch eine Gemeinschaftsleistung von Vereinsmitglieder und Experten geschaffen. Die Baumaterialien, sind nach ökologischen Kriterien gewählt, und die Transparenz des Baus ist nebenbei noch energieeffizient angelegt und vom Verein selbst ohne jegliche Zuschüsse finanziert.


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Vergessene Rekorde

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Am 7. November eröffnete im Hause des Landessportbundes Berlin, in der Jesse Owens Allee Nr. 2 in Berlin Charlottenburg die Ausstellung "Vergessene Rekorde". Eine Erinnerung an die Existenz und Leistungen jüdischer Sportler und Sportlerinnen vor und nach 1933, und den damit verbundenen barbarischen 12 Jahren der Nazidiktatur. Die Ausstellung der Professur Zeitgeschichte des Sports der Universität Potsdam wird seit 2010 als Wanderausstellung der Bundeszentrale für Politische Bildung gezeigt. Der Landessportbund Berlin ist nach der Sporthochschule in Köln und dem Deutschen Olympischen Sportbund in Frankfurt der dritte Gastgeber im unmittelbaren Bereich des Sports.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Biografien der drei jüdischen Ausnahmetalente Lilli Henoch (Berliner SC), Gretel Bergmann (Schild Stuttgart) und Martha Jacob (SC Charlottenburg).Aber auch die Rolle der Sportverbände und Vereine, die in vorauseilenden Gehorsam, ohne vorerst gesetzlichen Zwang, sich ihrer jüdischen Vereinsmitglieder entledigten.


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